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Und
dann gesellte sich auch unweigerlich die Frage dazu, was und wie
viel hatte er bekommen um sich selbst in die Tasche zu lügen?? •
Durfte er etwa nicht
kritisieren?? Schon, aber bitte schön, nur positive
Kritik...! Negative Worte über dieses Modell durfte er nicht
anbringen,
zumindest nicht bei diesem Modellbau Magazin; was aber nicht heißen soll, dass er
an anderer Stelle wirklich richtig kritisieren
würde wenn er denn dürfte...!
Er lobte
eigentlich fast nur. Unter anderem hatte es ihm besonders die große und prall gefüllte
Schachtel mit 150 Teilen (es sind aber 219!!!) angetan; ganz so wie ein kleiner Schuljunge, der
dem Irrglauben folgt, alles was groß, bunt und prall gefüllt ist kann
ja nicht anders als nur gut sein...! Das
es aber im Modellbau oftmals eher nach dem »"Forrest
Gump Prinzip" geht,
das müssen er und seine "Alles-schön-reden-Kollegen"
wohl noch lernen. Sie
finden alles supergut, auch wenn sich nur ein Klumpen
Plastik in der Schachtel befinden würde...!
• Um die Tatsachen
offen zu legen, was
wirklich in der Schachtel steckte, musste ich nun erst recht das Modell
bauen und den Artikel dazu veröffentlichen.
Aber
nicht nur aus dem Grund bzgl. dieses vorangegangenen Artikels und anderen
»Lobhudeleien
über den Bonneville.
Auch um zu zeigen, dass es möglich ist, das Modell (als politisch
unvoreingenommener Modellbauer) nicht nur zu kritisieren sondern zudem korrekt und
ansprechend zu bauen.
•
Doch
nicht nur der Zusammenbau
bzw. die vielen »Korrekturen
und »Arbeiten
sollten sich
z.T. als schwierig erweisen. Auch was das Erscheinen meines Artikels
in "meinem" »Modellbau Magazin
betraf war
u.a. kein leichter Weg.
Zu
meiner echten Überraschung wollte man mir dort auch erst mal
eine Lehrstunde in Sachen "politischem Bauchpinseln"
erteilen! Mein Artikel sollte so nicht veröffentlicht werden,
denn das könnte Einbußen beim "Vertrieb des
Vertrauens" bedeuten! Aber
ich blieb standhaft, denn zum einen wollte ich mich nicht selber
belügen, und zum anderen wollte ich nicht in die Fußstapfen der
Bauchpinsler treten.
•
Erst
nach längerem hin und her
wurde mein Artikel inhaltlich (fast) unverändert
übernommen (»Heftausgabe
Mai 2005).
Lediglich
ein paar nicht sehr gut schmeckende Passagen wurden geringfügig
geändert, aber der Text zwischen den Zeilen blieb erhalten...! Aber
warum wurde das wohl hinausgezögert bzw. hielt man meinen Artikel
für "gefährlich"?? Einfach erklärt: Bis zum Zeitpunkt,
an dem mein Artikel dann doch erschien, wurden
schon genug der miserablen Bausätze verkauft und so konnte man
(fast) ruhigen Gewissens auch meinen Artikel veröffentlichen um
nicht Gefahr zu laufen, dass gewisse Tatsachenverdreher etwaige politische Konsequenzen daraus zogen..! •
Fazit
dieser "Politik":
Es
ging letztendlich nur darum, erst mal den Modellbauer für dumm
und genügend Bausätze zu verkaufen, um somit für ein beruhigendes,
finanzielles Wohlergehen einiger "Für-dumm-Verkäufer" zu sorgen. Erst
wenn ein gewisser Bedarf an beruhigender Finanz gedeckt ist, dann
kann man auch mal etwas mehr tun als nur schlechte Chromgußäste
austauschen (wie nett!!!)...!
Ist
das nicht hervorragende (Modellbau)Politik? Aber ja doch, unsere »"TüffelToffel
Chefin"
könnte es nicht besser machen.
Im
Prinzip kann es jeder, denn das Rezept dazu ist schlicht und
einfach: Man nimmt einen miserablen Bausatz, ein paar politisch
bearbeitete Modellbauer, einige parteiliche und abhängige
Modellbau Magazine, mixe dies alles miteinander und fertig
ist......das gefundene Fressen für mich...!
Ich
habe fertig...!
| Dieser Artikel
wurde seit dem 01.06.2008 |
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