|
•
Im
Jahre »1967
geboren und kaum das Licht der Welt erblickt, hatte ich schon gleich zu
Beginn lautstarke Kritik geübt! Noch nicht mal "trocken hinter den
Ohren", war ich vom ersten Augenblick an zu einem kleinen »"Revolutionär"
geworden der vieles in Frage stellte; was sich auf gewisse Weise bis zum heutigen Tag
fortsetzt...! Das
soll aber nicht heißen, dass ich gegen alles und jeden bin und überall
ein Haar in der Suppe finde, ganz im
Gegenteil. Ich kann ganz gut Kompromisse eingehen und mich arrangieren,
aber wenn mir partout etwas gegen den Strich geht, dann sage ich auch
gerade heraus was ich davon halte; manchmal gleichkommend mit einer
kleinen "Revolution"...!
•
Dass ich mir durch meine hier und da angebrachte Kritik nicht nur Freunde
verschaffe
ist mir durchaus bewusst, aber so geht es meiner
"Seele" wesentlich besser, als wenn ich »ohne
jegliche (eigene) Meinung durchs Leben stolpern würde und nur "Ja und Amen" sage....!
Kritiken übe ich auch sehr oft in einem meiner
Hobbys, dem
»Modellbau;
manche nennen es auch "die Abteilung Attacke"...(wie z.B. hier »Modellkritik)!
Jedoch kam das erst mit der Zeit, am Anfang war ich wie jeder andere
unbedarft und zufrieden mit jedem Bausatz den man kaufen konnte.
•
In erster Linie "berichte" ich hier mal etwas aus meinem
"Modellbauleben", einiges mehr über mich kann man
»im
Menü finden (wenn's interessiert).
Plastikmodelle baue ich eigentlich schon seit
»frühester
Kindheit. Es war etwa im Alter von 6 Jahren,
als ich mir von meinem Taschengeld
das erste Plastikmodell kaufte, eine
»F4
Corsair von Revell im Maßstab 1:72.
Der
Grund dazu war jedoch nicht, dass ich damals schon dieses Hobby
auserkoren hatte, sondern mir gefiel einfach dieses Flugzeug so gut und
zudem es
war "billiges Spielzeug".
Der
Ausdruck "billiges Spielzeug" soll aber nicht abwertend
klingen, zu den damaligen Zeiten waren
solche Modellbausätze für uns
"Steppkes" billig zu erwerbende Spielzeuge, denn im Schnitt
kostete so ein kleiner 1:72'er Bausatz gerade mal um die
»2
DM. Mit ernsthaftem
Modellbau wie heute hatte das damals bei weitem noch nichts zu tun.
•
Mein
erstes Modell war am Ende ein mehr schlecht als recht verklebter "Klumpen
Plastik", aber es machte dennoch sehr viel Spaß und diese Art
"Spielzeug" ließ mich nicht mehr los.
Kuriosum am Rande: Viele Jahre
später baute auch mein Sohn exakt diese »Revell
F4 Corsair als sein erstes Modell, nur
um Welten besser und vor allem mit wesentlich weniger "Kleberspuren"...(er
hatte im Gegensatz zu mir auch "professionelle" Hilfe)!
Aber
durch dieses erste, mit eigenen Händen zusammen gebaute
"Modell-Spielzeug", war ich vom "Virus" Modellbau infiziert
und ich kaufte mir immer
wieder mal ein Modell - ganz so wie es meine finanziellen Mittel damals
zuließen. Über beinahe unzählige »Flugzeug- und
»Militärmodelle landete ich Anfang der
'90 Jahre schließlich bei den »Automodellen.
•
Vieles
aus den Anfangszeiten ist irgendwie verschütt gegangen. Entweder waren
die Modelle nach etlichen "Spielaktionen" zu Bruch gegangen
oder ich verschenkte sie (einen Großteil meiner WWII Flugzeugsammlung
schenkte ich dem »Wehrgeschichtlichen
Museum Rastatt).
Heutzutage
haben so manche Bausätze aus den "guten alten Zeiten" einen hohen, dreistelligen
Wert, will man sie sich (wieder) beschaffen (hätte man das nur früher
gewusst)...!
Ein
einziges Modell aus meiner »frühen
Bastelzeit hat jedoch wie durch ein Wunder den
"Zahn der Zeit" überstanden und es steht genauso
"ehrenvoll" in meinen Vitrinen wie die neuen Modelle.
•
Heute
prägt jedoch nicht nur das Bauen
der Modelle bei mir den Begriff "Modellbau", sondern
auch das Sammeln; vor allem »alter und seltener Bausätze, die im Prinzip
mit kleinen, wertvollen "Schätzen" vergleichbar sind (und es daher z.T. Frevel wäre, wenn man sie bauen würde).
Neben
den Automodellen baue, bemale und sammle ich hin und wieder Figuren,
vorzugsweise »Ritterfiguren
im Maßstab
1:32, da ich mich auch sehr für das »Hoch- und Spätmittelalter
interessiere.
Zwischendurch baue ich auch »Flugzeuge
und »andere Modelle, die völlig aus der Rolle fallen und weder mit Autos noch mit Figuren zu tun haben;
denn wenn es
mich reizt und es mir gefällt ist es im Prinzip egal um was es sich handelt.
Oder
auch so manchen »DieCast
besorge ich mir, vor allem dann, wenn es dieses »Automodell
nicht als
Plastikbausatz gibt. Diese DieCast Modelle werden dann meistens auseinandergenommen und verbessert, detailliert und oftmals auch neu
lackiert.
•
Einen
Teil meiner gebauten Modelle kann man in der »Bildergalerie sehen, einige momentane "Baustellen" (Projekte) werden in der »Workbench
vorgestellt.
Die
hier gezeigten Modelle werden mit sehr
hohem Aufwand gebaut, detailliert, lackiert und wenn nötig auch komplett umgebaut (falls z.B. eine andere Version daraus entstehen
soll).
Bevor
jedoch so ein Modell entsteht, recherchiere ich über das Original nach.
Entweder über das Internet oder in Büchern und Zeitschriften oder auch
anhand von Originalen (sofern welche "greifbar" sind).
•
Als
"Plastikjunkie" sitzt man
aber nicht nur
stundenlang am Arbeitstisch und atmet "stimulierende
Lösungsmitteldämpfe" ein.
Ich selbst verbringe sehr viel Freizeit
mit einem weiteren Hobby, dem Handballsport. In
unserem örtlichen Handball-Verein »TuS
Durmersheim bin ich seit Jahren als
Trainer von »Jugendmannschaften tätig.
Mehr zum Thema Handball kann man zudem auch hier auf meinen Seiten
entdecken.
•
Da Modellbauer unweigerlich eine "kreative Ader" haben,
versuche ich persönlich diese Kreativität u.a. in das Erstellen und Pflegen von Webseiten umzusetzen.
•
Meine allergrößte Leidenschaft aber ist
»Dale Earnhardt.
Mehr muss ich darüber nicht sagen, denn ihm widmete ich eine eigene,
große
»Seite.
So,
und nun genug "gebabbelt" (wie man bei uns im badischen Land
sagt). Das
war mal ein kleiner, persönlicher Ausriss aus meinem
"modellbauerischen Lebenslauf".
Weiterhin
viel
Spaß auf meinen Seiten und Grüße...
Peter
Lepold
| Dieser Artikel
wurde seit dem 18.06.2008 |
|
mal gelesen. |
|