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Dioramen,
"Außergewöhnliches", Militärmodelle etc.
Vorschaubilder
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Union Pacific Railroad 4000 Big Boy Locomotive
(#4006) Revell Maßstab 1:87
Modelle:
Big Boy Lokomotive von Revell, 50' Reefer Güterwagen von Athearn, "Wig-Wag Grade Crossing Signal" von American Limited,
Ford Pick Up von Motormax, Figuren von Woodland und Preiser. Modelle
wurden mit erheblichem Aufwand detailliert und verfeinert.
Singin'....."There’s long black train"
Mount Vernon/Missouri Mitte der 50’er Jahre
In den USA gibt es eine Stelle, an der sich zwei berühmte Strecken kreuzen; die Route 66 trifft bei Mount Vernon in Missouri auf die Union Pacific Railroad.
Genau an dieser Stelle, an der die Route 66 mittels eines einfachen Bahnübergangs die UP Railroad überquert, steht an einem Spätsommertag ein Zug der Baureihe Union Pacific Railroad Locomotive 4000, besser bekannt unter dem Namen „Big Boy“.
Die „Big Boy“ mit Nummer #4006 muss auf Streckenfreigabe (rotes Signallicht) warten und blockiert dabei den Bahnübergang, was aber Joe Moonshiner nichts ausmacht, denn er genießt den Anblick der gewaltigen „Big Boy“.
Joes 1940’er Ford ist mit Malz- und Zuckersäcken beladen, die er für seinen „Job“ benötigt...!
Neben der Strecke läuft in die Saiten klimpernd die Countryband „The Honky-Tonks“ und grölt das Lied „There’s a long black train“!
Man vermutet, dass die schrägen Jungs der Countryband für das rote Signallicht verantwortlich sind, damit sie Lokführer Jack und der Big Boy ihr Geburtstagsständchen trällern können, der ihnen freudig überrascht zuwinkt; denn an diesem Tag wurde Jack 50 Jahre und die Big Boy 25 Jahre jung....!
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Kleindiorama
Pfalz D.IIIa mit 1942 Ford Fordor Sedan
Maßstab 1:48
Modelle:
Pfalz D.IIIa von Eduard, Ford Fordor Sedan von Tamiya. Modelle wurden mit
erheblichem Aufwand detailliert und verfeinert.
Dakota/USA,
späte 40'er Jahre
Lt. a.D. Charles „Fireball“ Heppner ist der Sohn deutscher
Auswanderer, die aus der Pfalz stammen. Er wurde 1893 in Dakota geboren,
sein Vater besaß zur Jahrhundertwende eine immer größer werdende Büffel-
und Rinderfarm.
Charles Heppner meldete sich 1916 gegen den Willen seiner Eltern zum
Kriegsdienst in Europa. Dennoch ermöglichte ihm sein Vater eine intensive
Flugausbildung, da er selbst von der Fliegerei begeistert war.
Zu seinem Spitznamen „Fireball“ kam Charles kurz vor Ende des Krieges.
Beim Landeanflug fing seine Maschine durch einen Motorplatzer ziemlich
schnell Feuer, aber er schaffte es, die wie ein Feuerball lichterloh
brennende Maschine zu landen. Er selbst hatte bei dieser halsbrecherischen
Aktion nur reichlich Qualm geschluckt und seither nennt man ihn "Fireball"!
Nach dem Krieg kehrte er nach Dakota zurück um die Farm seines Vaters zu
übernehmen. Im „Gepäck“ hatte „Fireball“ ein erbeutetes
deutsches Flugzeug der Marke „Pfalz D.IIIa“, dessen Farbgebung er beibehielt und lediglich die
deutschen Markierungen durch
sein Markenzeichen (den Büffel) ersetzte. Aber auch die nicht mehr benötigte
Bewaffnung wurde ausgebaut.
Die "Pfalz" nahm "Fireball" aus dem Grund mit in die
USA, da er zum einen von den Flugleistungen und der Robustheit dieser
Maschine ziemlich beeindruckt war.
Zum anderen faszinierte es ihn, dass dieses Flugzeug den Namen der
ehemaligen Heimat seiner Eltern trug und zudem in der Geburtstadt Speyer
seines Vaters gebaut wurde.
Da „Fireball“ die Fliegerei nicht aufgeben wollte, aber auch die Farm
seines Vaters zu führen hatte, war in ihm die Idee geboren:
Um die kaum überschaubaren Büffel- und Rinderherden kontrollieren zu können,
flog „Fireball“ mind. zweimal die Woche mit der „Pfalz“ über das riesige
Weideland hinweg und hatte so Hobby mit Beruf verbunden.
Der 1942 Ford Fordor Sedan stammt ebenfalls aus restlichen Armeebeständen,
jedoch aus dem 2. Weltkrieg, denn diese Fords waren äußerst robust,
billig und beliebt.
Nun sind seither viele Jahre vergangen und „Fireball“ fliegt immer
noch mit seiner betagten, aber äußerst zuverlässigen „Pfalz“ über
sein Revier...!
Geschichte wahr oder nicht??
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Space
Taxi aus dem Film "Traumschiff Surprise" (Maßstab
1:25)
Dieses "Modell" war eigentlich
ein Merchandising- Tischstaubsauger und wurde von einem Elektromarkt
vertrieben, in dem man "billig leben kann"..!
Durch einige Umbau-, Verbesserungs- und Detailarbeiten sowie neuer
Lackierung wurde dann ein "filmgerechtes" Space Taxi daraus;
und zwar vor dem Zeitpunkt, bevor Til Schweiger alias Space-Taxifahrer
Rock in der Waschanlage war...!
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Diorama
"Fiktion 1945 - Die Giganten" im Maßstab 1:35
Ja, ich habe
auch mal Militärmodelle gebaut.....lange ist es her. Anbei
ein paar Bilder meiner letzten "Kreation" davon, die ich 1994 baute
(also vor etlichen Jahren...!!!).
Dieses war seither mein letztes militärisches Modellprojekt (wenn man
mal von einigen Flugzeugen absieht).
Der Panther II ist von Dragon, die Ruine ist das Rathaus von Verlinden.
Die Figuren sind von? Weiß ich nicht mehr, jedenfalls eine Mischung von
verschiedenen Herstellern.
Das Zubehör sind teilweise Abgüsse, teilweise Eigenbauten, teilweise
dazugekauft.
Dieses Diorama soll eine "Fiktion" aus dem Jahre 1945 darstellen,
nach dem Motto: "Was wäre, wenn der Panther II noch zum Einsatz
gekommen wäre...?!"
Die Soldaten trafen sich an einem Sammelpunkt, um dann mit dem
Panther in Richtung "Flucht" abzufahren.
In der Ruine versorgt ein Scharfschütze eine am Hintern
verletzte junge Dame, hinter dem Panther schaut ein neugieriger Junge
(der Bruder der "Dame") sich den Panzer an, aber einer der
Offizier zeigt ihm an, dass er schleunigst nach Hause wackeln
soll...("gehst du Rotzebub mal schleunigst heim...!").
Apropos Figuren..., sie sehen da noch nicht so sonderlich toll aus.
Ich selbst erkenne an den Figuren auf dem Diorama und den jetzigen (z.B.
Ritter-)Figuren eine 100% Steigerung drin.
Wie gesagt, ist ja mittlerweile 15 Jahre alt das Diorama und damals
hatte ich im Figurenbemalen noch nicht die Erfahrung, wie man die
kleinen Jungs farblich in Szene setzt.
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