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• In erster Linie "berichte" ich hier mal etwas aus meinem
"Modellbauleben", einiges mehr über mich kann hier auf vielen
weiteren Seiten finden (wenn's interessiert).
Plastikmodelle baue ich eigentlich schon seit
früher
Kindheit. Es war etwa im Alter von 6 Jahren,
als ich mir von meinem Taschengeld
das erste Plastikmodell kaufte, eine F4
Corsair von Revell im Maßstab 1:72.
Der
Grund dazu war jedoch nicht, dass ich damals schon dieses Hobby
auserkoren hatte, sondern mir gefiel einfach dieses Flugzeug so gut und
zudem es
war "billiges Spielzeug".
Der
Ausdruck "billiges Spielzeug" soll aber nicht abwertend
klingen, zu den damaligen Zeiten waren
solche Modellbausätze für uns
"Steppkes" billig zu erwerbende Spielzeuge, denn im Schnitt
kostete so ein kleiner 1:72'er Bausatz gerade mal um die 2 DM (ja, die
gute alte Deutsche Mark...!). Mit ernsthaftem
Modellbau wie heute hatte das damals bei weitem noch nichts zu tun.
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Mein
erstes Modell war am Ende ein mehr schlecht als recht verklebter "Klumpen
Plastik", aber es machte dennoch sehr viel Spaß und diese Art
"Spielzeug" ließ mich nicht mehr los.
Kuriosum am Rande: Viele Jahre
später baute auch mein Sohn exakt diese Revell
F4 Corsair als sein erstes Modell, nur
um Welten besser und vor allem mit wesentlich weniger "Kleberspuren"...(er
hatte im Gegensatz zu mir auch "professionelle" Hilfe)!
Aber
durch dieses erste, mit eigenen Händen zusammen gebaute
"Modell-Spielzeug", war ich vom "Virus" Modellbau infiziert
und ich kaufte mir immer
wieder mal ein Modell - ganz so wie es meine finanziellen Mittel damals
zuließen. Über beinahe unzählige Flugzeug- und Militärmodelle landete ich Anfang der
'90 Jahre schließlich bei den Automodellen.
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Vieles
aus den Anfangszeiten ist irgendwie verschütt gegangen. Entweder waren
die Modelle nach etlichen "Spielaktionen" zu Bruch gegangen
oder ich verschenkte sie (einen Großteil meiner WWII Flugzeugsammlung
schenkte ich dem »Wehrgeschichtlichen
Museum Rastatt).
Heutzutage
haben so manche Bausätze aus den "guten alten Zeiten" einen hohen, dreistelligen
Wert, will man sie sich (wieder) beschaffen (hätte man das nur früher
gewusst)...!
Ein
einziges Modell aus meiner frühen
Bastelzeit hat jedoch wie durch ein Wunder den
"Zahn der Zeit" überstanden und es steht genauso
"ehrenvoll" in meinen Vitrinen wie die neuen Modelle.
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Heute
prägt jedoch nicht nur das Bauen
der Modelle bei mir den Begriff "Modellbau", sondern
auch das Sammeln; vor allem alter und seltener Bausätze, die im Prinzip
mit kleinen, wertvollen "Schätzen" vergleichbar sind (und es daher z.T. Frevel wäre, wenn man sie bauen würde).
Neben
den »Automodellen baue, bemale und sammle ich hin und wieder
»Figuren,
vorzugsweise Ritterfiguren
im Maßstab
1:32, da ich mich auch für das Hoch- und Spätmittelalter
interessiere.
Weiterhin
werden auch »Flugzeuge
und viele »andere Modelle gebaut; denn warum sollte man sich nur auf eine
Sparte festlegen? Wie langweilig...(man isst ja auch nicht jeden Tag
Schnitzel!)! Wenn es
mich reizt und es mir gefällt ist es im Prinzip egal um was es sich handelt.
Auch so
manches DieCast
Modell lege ich mir zu, vor allem dann, wenn es dieses Automodell
nicht als
Plastikbausatz gibt. Diese DieCast Modelle werden dann meistens auseinandergenommen und verbessert, detailliert und oftmals auch neu
lackiert.
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Einen
Teil meiner gebauten Modelle kann man in der »Bildergalerie sehen, einige momentane "Baustellen" (Projekte) werden in der »Workbench
vorgestellt.
Die
hier gezeigten Modelle werden mit sehr
hohem Aufwand gebaut, detailliert, lackiert und wenn nötig auch komplett umgebaut (falls z.B. eine andere Version daraus entstehen
soll).
Bevor
jedoch so ein Modell entsteht, recherchiere ich über das Original nach.
Entweder über das Internet oder in Büchern und Zeitschriften oder auch
anhand von Originalen (sofern welche "greifbar" sind).
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Als
"Plastikjunkie" sitzt man
aber nicht nur
stundenlang am Arbeitstisch und atmet "stimulierende
Lösungsmitteldämpfe" ein. Ich selbst verbringe sehr viel Freizeit
mit einem weiteren Hobby, dem Handballsport.
In
unserem örtlichen Handball-Verein »TuS
Durmersheim / HSG-Hardt
bin ich seit Jahren als
Trainer von Jugendmannschaften tätig.
Mehr zum Thema Handball kann man zudem auch hier auf meinen Seiten
entdecken.
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Da Modellbauer unweigerlich eine "kreative Ader" haben,
versuche ich persönlich diese Kreativität u.a. in das Erstellen und Pflegen von Webseiten umzusetzen.
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Meine allergrößte Leidenschaft aber ist
»Dale Earnhardt.
Mehr muss ich darüber nicht sagen, denn ihm widmete ich eine eigene,
große
»Seite.
So,
und nun genug "gebabbelt" (wie man bei uns im badischen Land
sagt). Das
war mal ein kleiner, persönlicher Ausriss aus meinem
"modellbauerischen Lebenslauf".
Weiterhin
viel
Spaß auf meinen Seiten und Grüße...
Peter
Lepold
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